Die Bioenergetische Meditation

                                                                                                                 Gesund werden – gesund bleiben

Ausführliche Information über Bioenergetische Meditation (Bitte auf das Bild klicken).

Gesundheit bedeutet nicht nur, sich frei von körperlichen Krankheiten zu fühlen, sondern sich rundherum wohl zu fühlen. Unsere Gesundheit ist unser wertvollstes Gut. Sie wird uns nur einmal gegeben. Dieser einen Gesundheit stehen heutzutage über 100.000 Krankheiten gegenüber. Deswegen soll jeder für sich lernen, seine Gesundheit so gut wie möglich zu stärken. Dann haben die Krankheiten sehr schlechte Chancen, sich im Körper einzunisten und einem das Leben schwer zu machen.

 

Gesundheit basiert auf drei Hauptsäulen: Nervensystem-Immunsystem-Stoffwechsel. Wenn nur eine der drei geschwächt ist und nachgibt, das heißt, ihre ursprüngliche Funktion nicht mehr erfüllen kann, wird der Mensch krank. Er wird nicht sofort schwer leiden, aber seine Gesundheit – und damit auch sein Wohlbefinden – werden Stück für Stück nachlassen. Deshalb soll man lernen, diese drei Säulen zu stärken, liebevoll zu unterstützen und nicht nur gegen die Krankheiten kämpfen. Wenn man kämpft, wird man verlieren.

 

Es ist so wie in der Natur. Kämpft man oberflächlich gegen das Unkraut und lässt die Wurzeln im Boden, wird man das Unkraut nie besiegen. Die Wurzeln der Krankheit sind die Blockaden. Genau an dieser Stelle setzt die Biomeditation an. Sie löst die Blockaden auf, und somit muss die Krankheit den Körper verlassen.

 

Diese Zusammenhänge sollte man sich bewusster machen und verstehen, denn nur dann kann man das neue Wissen im Leben richtig und zum eigenen Wohl umsetzen.

 

Die Stiftung Gesundheit wurde gegründet, um Hilfesuchenden mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Das können diejenigen sein, die wieder zu ihrer Gesundheit – die sie schon als verloren glaubten – zurückfinden möchten. Ebenso kann die Stiftung jene unterstützen, die sich gesund fühlen, aber vorbeugend etwas für ihre Gesundheit tun möchten. Es ist bedeutend leichter, die Gesundheit zu erhalten, als sie wieder aufzubauen. Um sich dafür motivieren zu können, sollte man immer an Eines denken: Wenn man mehr und mehr von seiner Gesundheit verliert, wird man eher sterben, weil der Organismus überfordert ist.

 

Mit den Zusammenhängen zwischen Gesundheit und Wohlbefinden beschäftige ich mich schon über Jahrzehnte. In dieser Zeit entdeckte ich sehr viele Möglichkeiten, die dem Menschen – unabhängig davon, welche Krankheit er in sich trägt –helfen können, wieder zu seiner Gesundheit zurückzufinden und sie aufzubauen. Die Methode, die ich letztendlich auf Grund all meiner Erfahrungen entwickelt habe, nannte ich „Bioenergetische Meditation nach Viktor Philippi“ (Biomeditation). Mit ihr kann man jedem Menschen helfen, unabhängig davon, wovon er betroffen ist. Dabei soll man jedoch eine sehr wichtige Sache nicht aus den Augen verlieren: Jeder soll selbst die Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen. Schließlich wird sich keiner so gut darum kümmern wie man selbst. Der Arzt oder andere Therapeuten können durch ihr umfangreiches Therapieangebot die Krankheitssymptome lindern, aber um die eigene Gesundheit muss man sich allein kümmern. Das ist der erste wichtige Schritt in Richtung Gesundheit. Deswegen erkläre ich meinen Klienten auch immer wieder, dass man mit der Biomeditation gesund werden kann, aber das Gesundbleiben, das liegt in den Händen eines jeden Einzelnen und daran, wie man sich um die eigene Gesundheit sorgt, welchen Stellenwert man ihr im Leben einräumt.

 

Seit 2006 gibt es eine Gruppe von Ärzten, die die Wirkung der Biomeditation auf Seele, Geist und Körper so überzeugt hat, dass sie damit begannen, die Wirkung der Methode auf den Organismus und ihren positiven Einfluss auf Seele und Geist wissenschaftlich zu untersuchen. Unter den Ärzten sind Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, die sehr erstaunt darüber waren, mit welchem geringen Aufwand die Seele gestärkt werden kann und welche überaus positive Veränderungen dies bei ihren Patienten bringt. Die Studienergebnisse belegen die guten Erfahrungen in der Praxis. Sie zeigen beachtliche Ergebnisse bei unterschiedlichen Beschwerdebildern. Mehr Informationen darüber finden Sie auf www.probandenstudie.de.

 

Die Stiftung widmet sich auf mehrere Arten dem Thema Gesundheit. Es werden Forschungsprojekte durchgeführt, es finden Aus- und Weiterbildungen statt sowie Vorträge und Kongresse.

 

Die ursprüngliche Mission der Stiftung wird bei allen Aktivitäten immer erhalten bleiben. Es ist die Vermittlung von praktischem und theoretischem Wissen zum Schutz, zur Stärkung, zum Aufbau und zur Förderung der Gesundheit.

 

Im Rahmen der Stiftung arbeitet ein Biosens-Team, welches nicht nur Einzel- und Gruppenmeditationen, sondern auch Vorträge und Veranstaltungen über Themen rund um die Gesundheit und natürlich die Biomeditation zum Kennenlernen anbietet. Die aktuellen Termine finden Sie auf dieser Seite.

 

Im Gebet spricht der Mensch zu Gott, in der Meditation spricht Gott zum Menschen, in der Biomeditation geschieht beides.

Die Seele es ist, die den Körper belebt und den Geist befähigt zu kommunizieren. Nur dank der Seele ist der Geist in der Lage, die Abläufe im Organismus zu steuern. Durch die Biomeditation werden  Seele, Geist und Körper von Blockaden befreit.

 

Dieses Wissen bildet das Fundament unserer Arbeit. Es erklärt Ihnen, warum wir nicht gegen die Krankheiten kämpfen. Ein Kampf ist nicht nur nutzlos, sondern auch gefährlich. Wer kämpft, raubt seiner Seele lebenswichtige Energien und schwächt damit ihre Kraft. Wie kann die Seele, wenn sie kraftlos ist, den Geist zur Zufriedenheit des Menschen steuern und damit für Gesundheit sorgen?

 

Wenn Sie sich diese Zusammenhänge bewusster machen, werden Sie sehr schnell verstehen, warum wir bei der Biomeditation so viel Wert auf das Wohlbefinden der Seele legen. Wir alle sehen, wohin der Kampf gegen die vielen Krankheiten führt. Sie vermehren sich und quälen den Menschen nach wie vor.

 

Es ist an der Zeit, andere Wege zu gehen und anderen Ansätzen Gehör zu schenken. Wer gesünder werden will, sollte seiner Seele mehr Aufmerksamkeit widmen und Zuwendung geben. Mangelnde Gesundheit ist ein Zeichen dafür, dass der Mensch Blockaden aller Art (aus der Kindheit, aus dem Alltag usw.) in sich trägt. Je weniger Blockaden der Mensch hat, desto wohler fühlt er sich. Um diesen Zustand erreichen zu können, braucht die Seele ein Übermaß an Kraft. Nur so kann sie sich von Blockierungen aller Art allmählich befreien. Die Blockaden belasten sie ähnlich einem schweren dunklen Umhang. Sie umhüllen sie, drücken sie dabei fast zu Boden und lassen das Licht des Lebens verblassen. Der Mensch ist dann nicht nur krank, er verliert an Ausstrahlung.

 

Die Last der Blockaden ist es, die den Menschen zu vorzeitiger Erschöpfung bringt, ihn krank und lebensmüde macht. Diese Blockaden müssen zum Wohl der Seele aufgelöst werden. Dann kehrt wieder Freude in den Menschen ein und wo Freude ist, hat die Gesundheit ein angenehmes Umfeld. Die Kraft, die die Seele dafür benötigt, schöpft sie aus der Eigenliebe: der Dankbarkeit, der Vergebung und der Annahme.

Während andere Meditationstechniken ihren Schwerpunkt auf die Entspannung legen oder gezielt die Stärkung des Geistes anstreben, kümmert sich die Bioenergetische Meditation um die Seele.

  

Im Laufe der Menschheitsgeschichte wurden viele Meditationstechniken entwickelt, deren Ziel es ist, die Kraft von Geist und Körper zu stärken.

 

Zu ihrer Zeit funktionierten diese Methoden sehr gut. Die Entwicklung des Geistes half den Menschen damals tatsächlich, zufriedener und glücklicher zu werden. Diese Erfahrungen wurden von Generation zu Generation weitergegeben, sodass Yoga, Tai-Chi oder Qigong bis heute weiterhin angewandt werden und sich reger Nachfrage erfreuen, da die Mehrheit Gelassenheit und Balance sucht.

 

Die Zeiten haben sich jedoch geändert. Die Lebensbedingungen sind gänzlich anders als noch vor 100 Jahren. Gesellschaftliche Umbrüche und neue Sichtweisen auf den Lebenssinn führten dazu, dass der Mensch sich derzeit ganz anderen Heraus- und Anforderungen gegenübersieht. So ist es nicht verwunderlich, dass die ehemals so erfolgreichen Methoden immer seltener den gewünschten Effekt bringen. Auch wenn sie einigen Menschen helfen konnten, zu mehr Gelassenheit zu gelangen, gibt es auch eine große Zahl, die sich frustriert abwendet, da der ersehnte Erfolg ausbleibt.

 

Trotz Yoga, Qigong, Tai-Chi u. Ä. kommt die Mehrheit der modernen Menschen nicht aus ihren Krisen heraus. Es mangelt ihnen weiterhin an Lebenskraft und -freude.

Das Leben dümpelt vor sich hin und man ist nicht so richtig glücklich, weil im Leben immer öfter die Freude fehlt. Dieser Zustand zieht sich über einen gewissen Zeitraum dahin und als Resultat folgt häufig irgendwann ein Nervenzusammenbruch oder Burnout.

 

Es stellt sich die Frage, warum diese Methoden, die so erfolgreich waren, nicht mehr in dem Maße wirken, wie sie es früher taten. Liegt es an der Mentalität, die die Europäer von den Chinesen und von den Indern unterscheidet? Das glaube ich nicht. Meine Theorie ist eine andere. Damals wirkten die Techniken so gut, weil der Mensch innerlich viel intensiver mit der Natur, seiner Lebensgrundlage, verbunden war, sie sehr schätzte und für wertvoll erachtete. Er lebte noch in dem Bewusstsein, dass ihn die Erde mit ihren Früchten am Leben erhält und richtete sein Leben am Kreislauf der Natur aus. Ein solches Denken findet man heute kaum noch.

 

Der Mensch ist überaus stark auf das Industriell-Materielle fixiert, auf eine Welt, in der alles auf Knopfdruck möglich ist. Mit der Zeit entwickelte sich eine materielle Wertschätzung, die die ursprünglichen spirituellen Schätze des Menschen – die Liebe, das Gute, die Menschlichkeit und vieles mehr – verdrängte. Doch dabei blieb es nicht. Heutzutage werden Menschen, denen diese Werte nach wie vor am Herzen liegen, milde belächelt oder als Träumer bezeichnet, denen der Blick auf die Realität fehlen würde. Es wird gemeint, dass Menschen, die Liebe und Wärme in sich tragen und auch noch darüber sprechen, schwach seien. Ihnen fehle die nötige Härte zum Überleben und so haben viele gelernt, ihre Tränen zu verstecken, weil emotionale Rührung als Schwäche gilt. Daraus entsteht neues Leid, weil der Mensch sich zwingt, gegen seine Gefühle anzukämpfen. Er muss sie unterdrücken, um nicht als schwach zu gelten.

 

Oft heißt es, es fehle der Allgemeinheit an emotionaler Intelligenz. Diese – so sagt man – müsse man wieder erlernen. Warum so kompliziert? Es ist viel einfacher. Der Mensch muss nur wieder lernen, zu seinen Gefühlen zu stehen und sie zu leben, dann würde sich schlagartig vieles zum Guten im Menschen, in seiner Familie und in seinem Umfeld ändern. Das wäre der erste Schritt für mehr Gelassenheit und Balance im Leben.

 

Doch bis sich diese Erkenntnis durchsetzt, geht das Leben mit dem Fokus auf das Materielle schnell vorüber und auch die Entfremdung von der Natur schreitet voran.

 

Schauen wir uns die Realität an: Niemand muss mehr warten, bis eine Frucht am Baum reif ist. Man geht in den Supermarkt und kauft sich den Apfel, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, wie lange es dauert, bis er reif ist. Wohl die Wenigsten kämen auf die Idee zu überlegen, wie viel Regen und Sonne notwendig sind, damit der Apfel überhaupt wachsen kann. Alles ist selbstverständlich. Hier ist der Wunsch und dort das Produkt. Es gibt kein Dazwischen. Die Dankbarkeit für das Gedeihen und den Segen der Ernte hat keinen Platz im Leben. Damit hat der Mensch von seinen seelischen und geistigen Werten viel zerstört und ist sich, seinen Mitmenschen und der Natur gegenüber gleichgültig geworden.

 

Wollte man den Menschen, seine Stellung im Alltag und zur Natur beschreiben, was würde sich da herauskristallisieren?

‚... fixiert auf materiellen Wohlstand und abgenabelt von der Natur... ‘,

könnte die Kurzbeschreibung lauten.

 

Dieser Prozess vollzog sich schleichend in den letzten 200 Jahren. Die Industrialisierung, die mit der Aussicht auf viel Gewinn die Ausbeutung von Mutter Erde einläutete, setzte Maßstäbe, die heute noch gelten: maximale Gewinnerzielung ohne Rücksicht auf die Ressourcen bei Mensch und Natur.

 

Geblendet von Geld und materiellem Wohlstand hat sich der Mensch nicht nur von der Natur entfernt, sondern regelrecht abgekapselt, ohne sich dessen bewusst zu sein, dass er damit seine Hauptenergiequelle verliert. Die Natur, die rücksichtslos zerstört wird, könnte allen genügend Kraft schenken, doch sie kann es nicht, weil es der Mensch verlernt hat, sie als seine Kraftquelle zu sehen und zu nutzen.

Die Liebe zur Natur, die durch ihr Wachsen und Gedeihen erlebte Freude, die Ruhe und Kraft, die sie ausstrahlt … all dies sind unerschöpfliche Energiequellen für die menschliche Seele. Doch ihr wird der Zugang verwehrt, weil der Mensch immer mehr sein Naturbewusstsein verliert. Ihm fehlen die Erklärungen, die ihm die Zusammenhänge, den Sinn und die Notwendigkeit einer Naturverbundenheit plausibel darlegen. Ohne dieses Bewusstsein ist es für ihn fast unmöglich, seine Hauptenergiequelle zu nutzen oder ihr auch nur die richtige Bedeutung beizumessen.

Wie kann die Biomeditation dem Menschen helfen?

Die Biomeditation bringt das Leben und dabei an erster Stelle die Lebenskraft in Bewegung und hilft dabei, diese aufzutanken.

 

Das Wort Meditation steht für tief entspanntes Nachdenken.

 

Nun stellt sich die Frage: „Worüber soll ich denn nachdenken?“

Über mich selbst, über mein Leben und seine tieferen Zusammenhänge, über die Polarität von Täter und Opfer, über Ursachen und Folgen und vor allem darüber, wie man gesünder werden kann oder ganz konkret die Gesundheit zu stärken ist.

 

Bereits hier unterscheidet sich meine Methode von herkömmlichen Meditationsübungen, die die Entspannung in den Vordergrund stellen. Entspannung ist angenehm. Man kennt dies von Wellnesstagen, die wohltuend sind. Doch sobald man wieder im Alltag angekommen ist, verfliegt die Wirkung sehr schnell und damit auch das Gefühl der Entspannung.

 

Langfristig kann der Mensch nur zu Kräften kommen, wenn seine Seele gestärkt wird. Dazu kann die Bioenergetische Meditation einiges beitragen. Betrachtet man die Namensgebung eingehender, erfährt man viel über ihren Zweck. Bio bedeutet Leben, Energie steht für Bewegung. Die Biomeditation trägt dazu bei, dass sich das Leben verändert. Dies passiert unter anderem durch das zielgerichtete Auflösen karmischer Blockaden, die immer mit Ängsten aller Art verbunden sind. Gehen die Ängste, wird der Mensch gelassener. Zusätzlich löst die Biomeditation Blockierungen und Blocker (= eingefahrene Denkmuster), die ihren Ursprung im jetzigen Leben haben.

 

Durch die Kraft der Biomeditation wird die Seele tief greifend befreit und entlastet. Zeitgleich kommt endlich wieder die Liebe in Fluss. Sie kann sich ausbreiten, den Menschen durchfluten und ihm seine lang ersehnte Lebensfreude schenken. Es ist wie ein inneres Aufatmen, ein Befreiungsschlag für Geist und Körper, wenn die Seele von den Fesseln der Angst befreit wird. Dies ist das Allerwichtigste für sein Wohlbefinden. Genau hierin unterscheidet sich die Biomeditation von den anderen Methoden. Wir kämpfen nicht gegen die Krankheit. Unser Hauptaugenmerk richten wir auf die Umwandlung der zerstörerischen Blockade. Dies geschieht durch die Liebe. Damit geben wir Seele und Geist die Möglichkeit, sich frei zu entwickeln und dem Körper die Chance zu genesen.

Die Seele, die Liebe und die Biomeditation

Es ist an der Zeit, dass die Menschheit die Bedeutung der Liebe und ihren Ursprung versteht, damit sie sich weiterentwickeln kann.

Liebe hat zahlreiche Facetten. Niemals ist sie eine Last, die den Menschen am Fortkommen im Leben hindert, sondern ein Lebenselixier, das Kraft gibt, das Leben zu meistern. Leidet die Seele, gerät der Fluss der Liebe ins Stocken und darunter leidet der Mensch irgendwann auf seelischer, geistiger oder körperlicher Ebene.

 

Wieso hat es der Mensch so schwer mit der Liebe? Es liegt am mangelnden Verständnis. Obwohl die Liebe so facettenreich ist, denken die Wenigsten bei Liebe zuerst an Geborgenheit und Sicherheit. Der Mehrzahl ordnet sie der körperlichen Liebe zu. Liebe ist weitaus tiefer und stärker. Wer sie auf diesen materiellen Aspekt beschränkt, wird sie nie verstehen können.

 

Liebe ist ein unschätzbarer Baustein unseres Lebens. Lernen Sie, sie als Gefühl zu schätzen, welches nicht nur Geborgenheit gibt, sondern auch die Fürsorge für den Nächsten umfasst. Dies alles vermisst der Mensch. Er sehnt sich aus tiefstem Herzen danach, nur benennen kann er es zumeist nicht, obwohl es so banal ist. Der Mensch spürt sehr wohl, dass es ihm an etwas Existenziellem mangelt und dies macht ihn traurig, unzufrieden oder aggressiv. Trost suchend, flüchtet er in ein scheinbar materielles Glück oder in Süchte aller Art. Erfüllung findet er in keiner dieser Varianten.

 

Für das Wohl der Menschheit ist es an der Zeit zu erkennen, dass die Liebe nicht nur die Kraft der Seele, sondern der wichtigste Anteil der menschlichen Lebenskraft ist. Je intensiver, kraftvoller und freier die Liebe fließt, desto mehr Freude hat der Mensch.

 

Die Liebe hat ihren Ursprung in der unerschöpflichen Quelle der Bioenergie. Sie ist Gedeihens- und Schöpfungskraft, doch solange der Mensch sich gegen sie sperrt, kann sie ihn weder erreichen, geschweige denn glücklich machen.

In den letzten Jahren konnte man förmlich zusehen, wie immer mehr Menschen kraft- und antriebslos innerlich zusammenbrachen. Burnout, ausgebrannt, lautet die Diagnose und beschreibt damit den menschlichen Zustand sehr treffend. Was ist das für eine wundersame Kraft, die im Menschen ausbrennt und damit die Energiezufuhr zum Erliegen bringt? Es ist die Liebe, die nicht mehr fließen kann.

 

Dem Menschen mangelt es an Liebe zu sich selbst, zu seinen Mitmenschen, zur Natur, zu Mutter Erde. Es fehlt ihm an Eigenliebe. Kein nettes Wort für sich selbst zu haben, ist eine schwere Blockade. Man ist in Konflikt mit anderen, weil man nicht dankbar sein kann und vielmals nicht in der Lage ist, Frieden zu schließen. Fühlt man sich unverstanden, frustriert und enttäuscht, hat die Liebe keinen Platz.

 

Mangelt es der Seele an Liebe, mangelt es auch an der Verbindung zwischen dem Menschen und seiner wichtigsten Kraftquelle, der Natur. Angekommen in solch einem Zustand, abgekapselt von den wichtigsten Kraftquellen, wird man langsam aber sicher einsam und kraftlos. Man gibt alles und bekommt scheinbar nichts zurück.

 

Es ist wie in der Natur: Ohne Wasser und Licht lässt eine Blume zuerst ihren Kopf hängen, dann fällt sie um und beginnt langsam zu vertrocknen. Hieran kann man sehr gut erkennen, was mit dem Ausbrennen der Liebe gemeint ist und warum zuerst die Seele leidet und erst danach, sozusagen als Folge, der Mensch.

 

Wenn dem Menschen schon die Liebe fehlt, dann helfen ihm weder meditative Konzentrationsübungen noch Coaching. Denn nicht der Geist benötigt hier Hilfe, sondern die Seele. Man kann sich sehr viel per Geisteskraft suggerieren, doch wenn dem Menschen der Lebensmut fehlt, wenn er schon kraft-, antriebs-, orientierungs- und hoffnungslos ist und zudem von vielen Schicksalsschlägen, Krankheiten, Enttäuschungen, Beleidigungen, Verrat u. Ä. geschwächt ist, kann er diese Last nicht mehr aushalten. Sie erdrückt ihn, die Kräfte schwinden und er wird lebensmüde. Dann will man sich nichts mehr suggerieren und etwas vormachen. Selbst wenn man es wollte, man kann es nicht mehr. Die Situation wäre damit auch nicht zu retten. Man ist am Limit.

Biomeditation ist Balsam für die Seele

Sie sorgt dafür, dass alles, was den Menschen auf seelisch-geistiger Ebene zerstört, herausgeholt wird. Durch sie kommt der Mensch mit der Kraft und Liebe Gottes in Berührung, er wird mit seinem Ursprung verbunden und die Seele kann endlich wieder auftanken, sie kann Kraft aus der ewig sprudelnden Quelle der Liebe, der Bioenergie, schöpfen und die menschlichen Lebensreserven wieder auffüllen. Innerhalb kurzer Zeit, zumeist schon nach der ersten Biomeditation, spürt der Mensch dann allmählich, wie das zurückkehrt, was er am meisten vermisst: seine Lebensfreude. Das ist ihr zweites Merkmal.

 

Der dritte Aspekt ist, dass durch die Biomeditation unterschiedliche und krankmachende Ängste genommen werden. Dies führt erfahrungsgemäß sehr schnell zu positiven Veränderungen. Oftmals fühlen sich die Menschen nach der einstündigen Biomeditation wohler und gestärkt.

Biomeditation bringt die Selbstheilungskräfte in Fluss

Zudem werden durch die Biomeditation als viertes die Selbstheilungskräfte aktiviert. Gestärkt beginnen Nervensystem, Immunsystem und Stoffwechsel ihre ursprüngliche Funktion – die Zerstörung von Krankheiten oder von den ersten darauf hinweisenden Symptomen – zu erfüllen.

 

Die Biomeditation heilt nicht, aber sie unterstützt den Organismus dabei, alles Krankmachende aus dem Körper auszuleiten, sodass der Mensch mit der Zeit gesünder wird. Nur an eines sollte man dabei denken: Ebenso wie jede Krankheit Entwicklungszeit benötigt, so braucht auch die Genesung ihre Zeit. Hinter jeder Krankheit steht mindestens eine Blockade, doch zumeist sind es mehrere, die vielleicht schon über etliche Leben in der Seele gespeichert sind.

 

Ohne Bedenken kann ich sagen, dass die Biomeditation den Menschen wieder zu seinem ursprünglichen Zustand verhilft, zu Lebensfreude und Gesundheit.

 

Gesundheit ist das wertvollste Gut der Welt. Nur leider beginnen die Menschen es erst zu schätzen, wenn sie es verloren haben. Doch dank der Biomeditation ist ein solches Wunder durchaus möglich.

 

Mir ist keine andere Methode auf der Welt bekannt, die die Seele von Ängsten, dem damit verbundenen Dauerstress sowie dem Gefühl der Überforderung langfristig befreit. Wer regelmäßig die Biomeditation nutzt, kann in kürzester Zeit viel gelassener, ruhiger, friedlicher und sicherer in sich und im Leben werden.

 

Die Biomeditation ist Gegenstand fortlaufender Forschungsarbeiten, durch zahlreiche Studien konnte deren positive Wirkung nachgewiesen werden. (LINK)

  

Die Begriffe Bioenergetische Meditation (Abk.: Biomeditation) und Bioenergetiker Extrasens (Abk.: Biosens) entstanden im Jahre 1994, sie wurden von mir rechtlich geschützt.

 

Die Biomeditation ist eine relativ neue und hocheffektive Meditationsform zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Organismus. Sie stabilisiert die Gesundheit ganzheitlich und auf natürlichem Weg. Durch sie werden das Immunsystem, der Stoffwechsel und das Nervensystem entscheidend aktiviert und gestärkt. Dies geschieht durch die Übertragung der fehlenden positiven Bioinformation, die die zerstörerische negative Information löscht und damit zum Auflösen der Blockade beiträgt. Aus bioenergetischer Sicht sind energetische Blockaden, die sich auf seelischer oder geistiger Ebene (= spiritueller Aspekt) befinden, für die Fehlfunktion im Organismus (= materieller Aspekt) verantwortlich. Im Körper sind von Natur aus alle zur Selbstheilung benötigten Kraft- und Energiereserven vorhanden. Das notwendige Reparaturprogramm befindet sich in der Seele. Sie belebt den Körper. In ihr sind alle Informationen über unsere Krankheiten und über unsere Gesundheit eingespeichert.

Auf der Suche nach Gesundheit

Um den komplexen inneren Mechanismus der Selbstheilung in Gang setzen zu können, ist es ‚einfach nur‘ nötig, den richtigen ‚Knopf‘ (= Methode) zu finden und ihn fachgerecht zu betätigen bzw. die Methode diszipliniert anzuwenden und ihr Zeit zu geben, ihre Wirkung zu entfalten.

 

Die Gesundheit besteht aus drei Säulen: Nervensystem, Immunsystem und Stoffwechsel. Sind diese drei im Einklang, ist der Mensch in Harmonie.

 

Die Wurzel der Gesundheit liegt auf energetischer, auf spiritueller Ebene, die von Seele und Geist gebildet wird. Je mehr eine Seele unter Verletzungen, Kränkungen oder Unzufriedenheit leidet, desto schwächer wird die körperliche Gesundheit, die wiederum vom harmonischen Zusammenspiel von Nerven-, Immunsystem und Stoffwechsel beeinflusst wird.

 

Um diese drei ‚Gesundheitssäulen‘ aktivieren und stimulieren zu können, muss man nicht immer unbedingt und sofort zu einem starken Medikament greifen. Manchmal bieten sich andere Möglichkeiten, so wie z. B. die Biomeditation, um die Selbstheilungskräfte in Fluss zu bringen.

 

An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass die Biomeditation nicht mit Geistigem Heilen, Reiki oder anderen Energietherapien verglichen werden kann. Diese Methoden sind der Biomeditation nur äußerlich ähnlich. Die Biomeditation unterscheidet sich von diesen und auch von anderen Meditationsformen ganz grundsätzlich in ihrer Durchführung und im Verständnis der Zusammenarbeit von energetischer und materieller Ebene.

 

Ein bedeutender Unterschied liegt in ihrem Ansatz beim Thema Gesundheit, was sie ist und wie sie aufgebaut werden kann. Stell dir bitte die Ebene unseres Bewusstseins als eine Matrix vor, in der alle Erfahrungen und Erinnerungen der Seele einerseits und andererseits alle Informationen über die Krankheiten und die Gesundheit des Menschen eingespeichert sind. Die Wirkungen der Bioenergie und der Bioinformationen, die während einer Biomeditation fließen, vollziehen sich zuerst durch die Löschung der in der Blockade enthaltenen zerstörerischen negativen Information auf der Ebene dieser Matrix.

 

Sich von einer Krankheit zu befreien, bedeutet noch lange nicht, dass der Mensch wirklich gesund wird. Erst wenn man sich selbst gefunden hat, kann man gesund werden. Erst wenn die Seele von Angst befreit ist, der Geist nicht mehr von Unsicherheiten und Zweifeln gefesselt und der Körper frei von Blockaden ist, können wir in Wirklichkeit genesen. Es gibt keine unheilbaren Krankheiten, aber es gibt leider unheilbare Menschen.

 

Meine Methode, die Biomeditation, habe ich nur durch meine angeborenen Gaben – Hellsichtigkeit, die Fähigkeit, Energie zu übertragen sowie Blockaden zu lösen – in jahrzehntelanger Forschungsarbeit entwickeln können. Die Beobachtung der vielen Genesungsverläufe bei meinen Klienten waren mir dabei eine große Hilfe. Ein weiterer Vorteil war zudem, dass ich die Krankheiten aus verschiedenen Perspektiven beobachten konnte. Wie jeder andere sah ich, wie sie sich im Außen zeigten (Veränderung der Haut, der Augen, der Gesichtszüge etc.). Doch zusätzlich dazu konnte ich auch wahrnehmen, wie sie im Inneren des Menschen Schaden anrichteten. Ich sah, wie die Krankheiten direkt im Körper aussahen, wie sie gediehen, wie sie wuchsen und sich mehr und mehr Platz im Körper eroberten. Dieses Wissen half mir sehr, meine Forschungsarbeit zum Wohle der Menschen zielgerichteter voranzutreiben. Je mehr ich von den Zusammenhängen im Körper verstand, desto besser und effektiver konnte ich helfen. Die Menschen spüren sehr genau, ob man weiß, worüber man redet. Meine Klienten wunderten sich oft, woher ich so genau wusste, was bei ihnen im Argen war, aber gleichzeitig waren sie froh darüber, jemanden gefunden zu haben, der ihre Sorgen nicht nur verstand, sondern ihnen auch Lösungen anbieten konnte.

 

Zu mir kamen Menschen aller Altersklassen mit den unterschiedlichsten Beschwerden. Ob Stress, Ängste, Rückenbeschwerden o. Ä., mir wurden unzählige Leiden beschrieben. Dieser reichhaltige Erfahrungsschatz ist unermesslich. Von ihm profitieren alle Teilnehmer der Fachausbildung.

 

Mithilfe der Biomeditation wird dem Organismus, den innewohnenden Selbstheilungskräften, der benötigte informatorische und energetische Impuls zur Selbstheilung gegeben. Das ist der praktische Teil meiner komplexen Arbeit.

 

Der philosophische Teil meiner Arbeit ist ein untrennbarer Bestandteil der Biomeditation, die auf den Grundlagen basiert, mit denen schon Jesus Christus heilte: der Liebe, dem Glauben und der Hoffnung. Ich habe als vierten Baustein die Geduld hinzugefügt. Diese vier Bestandteile bilden die Plattform des Lebens und der Goldenen Pyramide.

 

Ebenso fließt uraltes Wissen über energetische Zusammenhänge in meine Arbeit ein, das im Bewusstsein der Menschen existiert.

 

Während der Biomeditation wird die höchste Energieform unseres Universums weitergegeben, die Kraft, die uns das Leben erst ermöglicht, die Kraft und die Liebe Gottes, die ich Bioenergie nenne. Ohne die Bioenergie wäre unser Leben nicht nur unvorstellbar, sondern unmöglich.

Nur diese Kraft allein ist in der Lage, uns zu heilen. Eine andere Kraft, die solche Wunder vollbringen kann, kenne ich nicht.

 

Die Biomeditation dauert etwa eine Stunde. Der Körper benötigt diese eine Stunde, um die gesunde, positive Bioenergie aufzunehmen. In dieser Stunde wird der Körper von zerstörerischen negativen Energien und Blockaden, die das Wirken der Selbstheilungskräfte verhinderten, befreit. Hierbei nimmt die aufgenommene positive Bioinformation eine wichtige Stellung ein.

 

Die Biomeditation wird von einem Biosens mit einem Klienten durchgeführt. Der Biosens arbeitet dabei als Kanal für die universelle Energie. Er legt die Hand nach einem lang erforschten und wohl überlegten System zielgerichtet auf bestimmte Körperstellen auf. Dabei wird Bioenergie in den Körper eingeleitet. Die Biomeditation wird von einer speziell konzipierten Meditations-CD oder DVD begleitet. Bisher gibt es die Meditations-CDs „13 Engel von Atlantis“ zur Befreiung der Seele, „Ewigkeit“ für geistige Klarheit sowie „Klänge des Universums“ zur Lösung körperlicher Blockaden. Es ist auch möglich, die DVDs „Läuterung“ zur Linderung seelischer Probleme oder „Erlösung“ bei körperlichen Beschwerden zu nutzen. Die DVDs wirken durch die Bilder und das hörbar gesprochene Wort unter Umständen intensiver. Nach ca. drei Kontaktsitzungen empfiehlt es sich, bei der Arbeit mit dem Klienten eine Stressabbau-, Gesund-bleiben- oder Bewusstseinserweiterungs-CD zu verwenden.

 

Die Bioenergie und die Bioinformation aktivieren gleichzeitig die Abwehrkräfte des Organismus und stärken das Immunsystem, den Stoffwechsel und das Nervensystem. Im körperlichen Bereich arbeitet die Bioenergie auf der molekularen Ebene. Sie reinigt dabei über spezielle Energiebahnen und Energiekanäle jede einzelne Zelle von energetischem Schmutz und von den Blockaden, die den Informationsfluss sowie die Arbeit in den Zellen behindern. Das Prinzip der Ver- und Entsorgung auf energetischer Ebene ist genau das Gleiche wie auf materieller Ebene.

 

Diese Energiebahnen und die sie durchfließenden Energien sind für das menschliche Auge unsichtbar, obwohl sie bereits wissenschaftlich erforscht wurden. Wenn die Bioenergie richtig geleitet wird, befreit sie alle Organe, Körperteile, das gesamte Gewebe und die Knochen, denn für die Bioenergie gibt es keine Hindernisse. Sie durchfließt und durchströmt das gesamte Meridiansystem des Körpers, das energetische Skelett des Menschen und baut dabei alle Blockaden ab.

Der Körper kann sich nur dann von seinen Krankheiten befreien, wenn die Blockaden beseitigt sind, die diese Krankheiten verursacht haben.

Es gibt Krankheiten, die als Ursache mehrere Blockaden haben. Es sind aber auch solche Blockaden zu verzeichnen, die mehrere Krankheiten verursachen können. Aber wenn die Blockade genommen wird, bleibt der Krankheit nichts anderes übrig, als zu gehen.

 

Zur Auflösung energetischer Blockaden sowie zur Verbesserung und Regulierung des Energiestromes im Körper nutzt der Biosens vier Grund-Handpositionen.

 

Es gibt noch zusätzliche Handpositionen (z. B. Chakrenausgleich), die bei der Beseitigung verschiedenartiger Blockaden zur Anwendung kommen können. Allein mit den Haupthandpositionen werden das Nervensystem, das Immunsystem und der Stoffwechsel aktiviert und tief greifend gestärkt.

 

Immer wenn die Bioenergie zu arbeiten beginnt, kommt es zu einer Reaktion. Diese kann sowohl als angenehm als auch als unangenehm empfunden werden, da die Abwehrkräfte sehr stark aktiviert werden. Durch diese Aktivierung befreit sich der Körper von Blockaden und beginnt zu genesen. Während der Biomeditation kann der Meditierende verschiedene Empfindungen oder Wahrnehmungen haben. Das Temperaturempfinden kann dabei von Eiseskälte über Wärme bis zu Hitze reichen.

 

Die Intensität der Wärmempfindung hängt davon ab, wie tief die Blockade sitzt, wie stark sie ist und wie lange sie den Menschen schon belastet. Wärme oder Hitze sind hierbei als Zeichen dafür zu sehen, dass die Blockade ‚verbrennt‘.

 

Ein Empfinden von Kälte ist ebenfalls häufig zu spüren, wenn bewusste oder unbewusste Ängste den Körper verlassen. Ein Wechsel von Wärme und Kälte ist ebenso wenig eine Seltenheit wie ein Verspüren von starkem oder schwächerem Kribbeln im Körper. Dies deutet darauf hin, dass sich der Körper auf der Ebene der Zellen zu reinigen beginnt.

 

Das Schmerzempfinden, das während der Biomeditation auftreten kann, variiert je nach vorhandenem Beschwerdebild zwischen Ziehen, Drücken oder Stechen und bedeutet in jedem Fall, dass der Körper beginnt, sich zu befreien. Dabei können während der Biomeditation auch Schmerzempfindungen in Körperbereichen auftreten, in denen Alt-Erkrankungen vorliegen, die bereits schmerzfrei geworden sind. Dieses Phänomen ist vorübergehend und tritt dann zutage, wenn die Gesundheit oberflächlich schon hergestellt ist, der Körper sich aber in seiner Funktion und im Energiefluss noch tiefer regenerieren kann. Es kommt auch vor, dass man in einen Schwebezustand gerät oder dass der Körper sich im Gegenteil dazu vorübergehend eher schwer anfühlt. Weitere Reaktionen, die sehr unterschiedlich sein können, sind während der Biomeditation möglich. In jedem Falle sollte man versuchen, alle Reaktionen – gleich welcher Art – positiv zu sehen und sie mit Dankbarkeit anzunehmen. Je stärker der Körper während und auch noch eine beschränkte Zeit nach der Meditation reagiert, desto schneller befreit er sich von den verschiedenen Blockaden. Detaillierte Informationen hierzu findest du im Kapitel „Reaktionen“.

Der Umgang mit möglichen Reaktionen

Alles, was in den Körper mit Schmerzen oder Angst hineingegangen ist, kann ihn auch mit Schmerzen oder Angst wieder verlassen.

Wenn Sie also diese zeitlich beschränkten Reaktionen positiv zu nehmen versuchen, werden Sie Ihrem Körper und Ihrer Seele die Gelegenheit geben, sich schneller zu befreien und zu regenerieren.

 

Erwarten Sie nie sofortige Heilung, Genesung oder Linderung. Der Körper braucht seine Zeit dafür. Sollten sich bei Ihnen seelische Reaktionen wie der Drang zum Weinen oder andere emotionale Reaktionen einstellen, so nehmen Sie diese bitte ebenfalls positiv und geben sich Zeit, damit auch Ihre Psyche (Seele und Geist) wieder in Harmonie und Einklang kommen kann. Wenn Sie Ihre Emotionen frei fließen lassen, ohne in Selbstmitleid zu verfallen, dann wird sich schneller ein befreiendes Gefühl einstellen.

 

An dieser Stelle mache ich aus rechtlichen Gründen darauf aufmerksam, dass Biomeditation keine Heilbehandlung im medizinischen Sinne, sondern eine Gesundheitspflege ist. Ärztliche Anordnungen werden durch den Biosens in keinem Falle geändert. Die Biomeditation kann und will die Schulmedizin in keiner Weise ersetzen. Ich sehe die Biomeditation viel mehr als begleitende Ergänzung im Sinne der Gesundheitspflege und arbeite gerne mit Ärzten, Heilpraktikern und Wissenschaftlern zusammen. Die Biomeditation ist als persönliche Maßnahme zur Gesunderhaltung anzusehen.

  

Welche Nebenwirkungen hat die Biomeditation?

Nebenwirkungen im eigentlichen Sinne kennt die Biomeditation nicht. Die Bioenergie reinigt den Körper – und damit natürlich auch die inneren Organe – von verschiedenen Ablagerungen und Giften, die die Körperfunktionen stören können. Das gibt dem menschlichen Körper die Möglichkeit, über einen längeren Zeitraum hinweg besser zu funktionieren. Die einzige Nebenwirkung, die hier genannt werden könnte, ist, dass damit jeder ein Alter von 120 Jahren erreichen und dabei ein lebenswertes, erfülltes Leben führen könnte. Jeder Mensch möchte doch sein ganzes Leben genießen können, egal welchen Alters er ist.

Dass man sich bei regelmäßiger Anwendung der Biomeditation immer wohler fühlen kann, ist eine äußerst angenehme Nebenwirkung unserer Arbeit.

   

Was erreicht man durch die Biomeditation?

Durch die regelmäßige Durchführung der Biomeditation werden sich für Sie ganz neue Möglichkeiten im Leben eröffnen. Sie werden nicht nur an Körper, Geist und Seele gesünder und stabiler, sondern es werden sich auch neue Seiten des Lebens für Sie öffnen. Sehr schnell werden Sie bemerken, dass Sie sich mutiger, selbstbewusster, fröhlicher, friedlicher und glücklicher fühlen.

 

Der tägliche Stress wird durch die Biomeditation sehr schnell wieder abgebaut und das Negative wandelt sich (fast) wie von allein ins Positive um. Sie beginnen, sich selbst, Ihre Mitmenschen und Ihre Umwelt ganz anders zu empfinden und wahrzunehmen, entdecken bei sich bessere Eigenschaften, nehmen das Gute und die Liebe bewusster an. Dabei lernen Sie, Ihre eigene Liebe einzubringen und können mehr Liebe geben, denn es ist doch die Liebe, die uns Menschen am meisten fehlt.

 

Liebe und Gesundheit stehen in einem engen Zusammenhang. Um sie besser zu verstehen und sich selbst auf dem spirituellen Weg weiterzuentwickeln, vergessen Sie bitte nicht, sich mit der Philosophie der Goldenen Pyramide und deren Wirkung zu beschäftigen. Sie ist ein wichtiges Glied innerhalb der Wirkungsweise der Biomeditation.

  

Wo liegt die Zukunft der Biomeditation?

Seit Jahrzehnten wird eine intensive Forschungsarbeit zum Nachweis der Wirkung der Bioenergie in Verbindung mit der Biomeditation geleistet. Der Erfolge der ärztlich betreuten Probandenstudien, die zweimal jährlich durchgeführt werden, sind mehr als nur beachtlich.

Schon bald wird die Biomeditation in die Schulmedizin einfließen. Sie ist die Medizin der Zukunft. Man kann den Menschen nur dann heilen und gesunden lassen, wenn man ihn als eine Einheit von Seele, Geist und Körper betrachtet und diese Einheit als Ganzes behandelt. Genau dies passiert bei der Biomeditation. Es ist doch alles miteinander verbunden. Wie im Positiven, so auch im Negativen: Alles wirkt aufeinander ein. Das Wissen darüber war bereits bei Hippokrates, Paracelsus und Hahnemann vorhanden. Auch sie, die unangefochtenen Urväter unserer Medizin, sprachen schon über Zusammenhänge von Seele, Geist und Körper.